Wer Entscheidungen trifft, macht zwangsläufig Fehler. Manche davon wiederholen wir sogar, weil wir unserem Fehler nicht kennen.
Das hat Gründe
Zum einen erfolgen die negativen Konsequenzen aus einer Entscheidung erst nach einiger Zeit. Wir ärgern uns dann vielleicht, wie sich die Dinge gegen uns entwickelt haben und erkennen unsere eigene Verantwortung nicht.
Zum anderen kann es sein, dass wir zwar wesentlich besser hätten entscheiden können, aber von dem „Fehler“ in unserer Entscheidung gar nichts wissen. Der letztere Fall läuft bei mir unter Entscheidungsfallen und ich habe darüber ein Buch geschrieben bzw. hier darüber gebloggt.
Die Zeitbombe
Betrachten wir den ersten Fall, dann liegt der Fehler wohl darin, dass wir unser Problem nicht richt überschauen konnten. Und manchmal ist die Lösung in Ihren Auswirkungen schlimmer als das Problem selbst. Beispielsweise sehen wir die Lösung zu den ständigen Streitereien mit einem Mitarbeiter darin, ihn zu entlassen. „Klappe zu, Affe weg“, mag man sich denken.
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