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Eine riskante Entscheidung

AbgrundMorgen, am 26. Oktober 2012 wird Microsoft Windows 8 vorstellen. Weltweit setzen mehr als 90 Prozent aller PCs auf Microsoft Windows. Microsoft ist Markführer und Quasimonopo­list. Hinter der Einführung des neuen Betriebssystems steht eine der riskantesten Geschäftsentscheidungen, die Microsoft jemals getroffen hat.

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Stark gemacht!

imageJeder Mensch ist anders. Das merken wir spätestens, wenn wir andere bei ihren Aufgaben beobachten. Denn abgesehen davon, dass jeder von uns genetisch einzigartig ist, unterschied­liche Wertvorstellungen und Interes­sen hat, ist jeder von uns auch mit einer einzigartigen Kombination von Stär­ken gesegnet.

Viellicht hat ja der eine oder andere Leser meine Lebensbeichte zum Thema Stärken im letzten Dezember gelesen. Inzwischen bin ich selbst ein Stück weiter und schärfe meine Beobachtungsgabe dafür.

Zum Beispiel, wenn wir uns die Biographie von Max Grundig ansehen. Auch wenn von dem Unternehmen heute nur noch die Marke existiert, war Grundig lange Jahre der Markführer in Unterhaltungselektronik schlechthin.

Man könnte Grundig als den Steve Jobs seiner Zeit beschreiben. Denn ähnlich wie die Apple-Ikone hatte er ein klares Gespür dafür, wo sich der Markt hin entwickeln würde und begeisterte seine Kunden mit clever designten Produkten.

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Apotheker-Entscheidung

imageDer größte PC-Hersteller der Welt gibt auf. Hewlett-Packard will sein PC-Geschäft verkau­fen und sich zukünftig auf das Software- und Ser­vice-Geschäft konzentrieren.

Diese Nachricht schlug gestern Abend weltweit wie eine Bombe ein. Viele fühlen sich an den Tag erinnert, als IBM sein PC- und Notebookge­schäft an Lenovo verkaufte.

Gleichzeitig wird HP sein WebOS Geschäft mit Tablets und Smart-Phones aufgeben. Vor einem Jahr hatte der Konzern den Smartphone – und PDA-Pionier Palm für 1,2 Milliarden US Dollar gekauft und in eine neue Gerätegeneration investiert, die vor rund 50 Tagen auf den Markt kam.

Die Entscheidung ist nachvollziehbar. Mit Software- und Service sind erheblich höhere Margen zu verdienen als mit Hardware. Außer natürlich man heißt Apple. Das Unternehmen hat Software. Hardware und Service zu einem einzigartigen Ökosystem zusammengeführt und ist deshalb heute das wertvollste Unternehmen der Welt.

Das Apple-Modell wird von vielen bewundert, konnte bisher allerdings nicht kopiert werden, da kein anderes Unternehmen in der Branche über derart aktivierbare Fans verfügt.

Vor einem Jahr ist noch etwas anderes passiert. Der bis dahin sehr erfolgreiche HP Chef Mark Hurd trat wegen gefälschter Reiseabrech­nungen im Zusammenhang mit einer Sex-Affäre zurück.

Sein Nachfolger ist seitdem Léo Apotheker, der ehemalige SAP-Chef. Insofern kommt die Entscheidung nicht wirklich überraschend.

Denn Entscheidungen geben unserem Handeln eine Richtung. Daher müssen wir sehen können, wohin wir wollen.

Leo A. hat sein Leben lang in Beratungen und Softwareunternehmen gearbeitet. Daher wäre es überraschend, wenn er eine Vision entwickelte, die auch einen starken Fokus auf Hardware hätte.

Gerade das Geschäft mit Smartphones und Tablets erfordert in diesen Tagen sehr viel visionäre Kraft. Denn Apple mit seinen iGeräten und Google mit seinen Android-Geräten dominieren diesen Markt.

Da müssen wir uns auch nicht wundern, dass Léo A. nach 50 Tagen den Stecker zieht. Wobei das bei WebOS Geräten das falsche Bild ist, weil sie induktiv ohne Kabel geladen werden. Der HP-Chef möchte dem schlechten Geld kein gutes hinterherwerfen.

Wer keine Vision hat, wird sich bei Hindernissen kaum selbst davon überzeugen können, dass sich das Weitergehen lohnt. Stattdessen geben wir auf und suchen uns etwas, das leichter ist. Das ist nur menschlich.

Léos Entscheidungen sind also nachvollziehbar. Niemand wird etwas tun, was nicht in ihm ist. Die Entscheidung gegen das PC-Geschäft und gegen WebOS ist bereits letztes Jahr gefallen, als man Léo Apotheker an die Spitze des Unternehmens gestellt hat.

Was werden HPs Kunden darüber denken? Nun, ich gehörte dazu. Über mehrere Jahre hatte ich HP Desktops und einen HP TabletPC. Beide waren nicht perfekt. Aber trotzdem keine schlechten Geräte. Allerdings habe ich heute einen flüsterleisen Desktop PC aus handverlesenen Komponenten und ein Asus EEE Slate EP 121, auf dem ich gerade diesen Beitrag schreibe.

HP hat vor Jahren seiner Forschungs-und Enwicklungsausgaben stark zurückgefahren. Das geht vielleicht eine Zeit lang gut, aber wer möchte nicht von seinem Neukauf auch ein Stück begeistert werden?

Apple erfüllt und übertrifft oft diese Erwartung. Daher funktioniert das Geschäft für den Anbieter aus Cupertino. Steve Jobs wollte immer coole Produkte schaffen, die jeder bedienen kann. Das macht Kunden zu Fans.

Mischkonzerne wie HP wollen vor allen Dingen Geld verdienen und verlieren dabei den Kunden aus dem Blick. Sie wissen sie nicht zu begeistern. Aber vielleicht ist das eine auch die Folge vom anderen. Wer weiß? 😉

Da bekommt der Leitspruch von HPs PC-Sparte eine völlig neue Bedeutung: “The computer is personal again”. Ja, unser PC ist jetzt wieder unser Privatproblem. 😉

Apple’s einsame Entscheidung – mal wieder

Apfel Wer in den letzten Tagen die Zeitung aufschlug, konnte le­sen, dass Apple einen kleinen Skandal angezettelt hat.

Was ist passiert?

Der Tausendsassa aus Cuperti­no hat ein paar neue Regeln für seinen App-Store innerhalb von itunes eingeführt.

Für die Nichteingeweih­ten: Wer ein Apple-Gerät besitzt, sei es ein iPod (zum Musikhören), ein iPhone (zum Musik Hören, Spielen, Internet Surfen und rechtshändig Telefonieren) oder ein iPad (Konsum von Medien aller Art), kauft bauartbedingt nur im Apple eigenen iTunes-Shop ein.

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Entscheidung auf Messers Schneide

image Vor Kurzem brachte Apple Ver­sion 4 seines iPhones auf den Markt. Doch während bereits am ersten Tag 1,7 Millionen Ex­em­pla­re verkauft wurden, machte schon die Nachricht von einem Konstruktionsfehler die Runde.

Das neue iPhone integriert die Antenne in den äußeren Rah­men. Wird es mit der linken Hand am unteren Ende gehal­ten, ver­liert es den Kon­takt zu den Funk­mas­ten. Mit anderen Worten, das Gespräch wird beendet.

Telefonieren ist eine zentrale Funktion eines mobilen Handys, auch wenn das im Zeitalter des iPhone vielleicht nicht mehr ganz so prominent ist.

Schwierige Entscheidung

Für die Apple-Führung stellte sich jetzt die Frage: Wie sollen wir da­mit umgehen? Das ist eine knifflige Entscheidung. Denn wenn ich be­reits am ersten Tag 1,7 Millionen Exemplare meines neuen Produktes in der Wildnis des Marktes aussetze, werden alle Aktionen ziemlich teuer.

Apple entschied sich daher für den anderen Weg. Zuerst gab es kei­nen Kommentar. Später hieß es, dass der Empfang jedes Mobiltele­fons durch die Hand beeinträchtigt werden könnte und es sich zudem um einen Software-Fehler handele.

Die Balkenanzeige für den Funkempfang sei zu optimistisch. Daher bre­che ein angeblich guter Empfang bei der Abdeckung durch den iPhone Todesgriff so schnell ein.

Mit anderen Worten: Habt Euch nicht so! Das iPhone ist nicht das ein­zige Gerät, dass durch die Hand im Empfang beeinträchtigt wird. Da es aber das einzige Gerät ist, dessen Empfang vollkommen zusammen bricht, geben wir einen Software-Fehler zu. Daher gibt es demnächst ein Update.

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Unter fremdem Einfluss

imageUnser Unterbewusstsein ist wie ein Schwamm. Es nimmt jede Information auf und ver­ar­bei­tet sie. Mentaltrainer nut­zen  gerne seine Eigenschaft, nicht zwischen Fiktion und Wirk­lich­keit zu unterscheiden.

Im Schnitt sehen Deutsche 212 Minuten pro Tag fern und jeden Tag verbringen sie durchschnittlich 100 Minuten im Internet. 312 Minuten fremde Einflüsse – das sind mehr als 5 Stunden täglich.

Ein Wunder – der eigene Gedanke

Angesichts dessen ist es verwunderlich, dass wir noch selbständige Gedanken zuwege bringen. Es ist heute schwer geworden, sich selbst darüber klar zu werden, was wir eigentlich wirklich wollen.

Früher waren es die Eltern und Freunde, Kollegen, Vorgesetzte, die uns sagten was wir zu wollen haben. Die gibt es zwar immer noch, aber die modernen Medien laufen ihnen schon lange den Rang ab. Kein Wunder, dass die Werbeetats weltweit Billionenhöhe erreichen.

An Apple a day keeps the sanity away

Doch wer von uns kann sich schon sicher sein, dass er seinen bren­nen­den Konsumwünschen tatsächlich trauen kann?

Die Werbung sagt, dass ich ein IPad brauche, meine Freunde sagen es und mein Nachbar hat auch eines.

Auch in den letzten Tagen sind die Massen wieder zu Apple gerannt und haben sich ihr iPhone 4 gekauft, obwohl sie vermutlich noch ein perfekt funktionierendes Gerät der Vorgeneration besitzen. 😯

IPad und IPhone stehen nur stellvertretend für teilweise unsinniges Verhalten, das nicht durch echten Bedarf ausgelöst wurde.

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Visionen faszinieren und bewegen uns

image Visionen sind der Treibstoff mit dem sich unsere Welt fortent-wickelt. Ohne Vision würden wir vielleicht alle noch in Dörfern leben und unser Obst und Gemüse selbst anbauen.

Stattdessen leben wir größten­teils in Städten mit einer kaum fassba­ren Infrastruktur.

Eine Sache noch

Wie die Vision eines Einzelnen unsere Gesellschaft verändert, haben wir bereits alle erlebt. Als 2007 Steve Jobs an die Mikrophone trat und eines seiner legendären “one more thing” vom Stapel ließ, hätte keiner das IPhone erwartet. Ein Telefon, das mit nur einer einzigen (Hard­ware-)Taste auskommt. Jobs wollte damals das Telefon neu erfinden.

Inzwischen (Mitte 2010) gibt es mehr als 100 Millionen Geräte, auf denen das iOS, das Betriebssystem des iPhones läuft.

Alles verändert sich

Vor dem iPhone taten sich die T-Mobile und Konsorten schwer, Da­tentarife an den Mann oder die Frau zu bringen. Heute ist es eine der Standardfragen, die jeder Kunde beantworten will und muss.

Die Verkäufe von MP3-Playern gehen dramatisch zurück, weil wir unsere Musik inzwischen über unser Telefon in der gleichen Qualität hören können.

Gleichzeitig feiern SocialWeb Anbieter wie Facebook und Twitter einen Rekord nach dem anderen. Denn viele nutzen die Dienste jetzt von unterwegs.

Pioniere und Zögerer setzen sich in Bewegung

Ich sehe immer mehr Vorstände und Unternehmer jenseits der 60 mit einem iPhone heraumlaufen. Vor wenigen Jahren noch war der Blackberry mit seiner Spezialisierung auf E-Mail das Fashion-Statement der Stunde dieser Zielgruppe

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Gute Entscheidung!

image Letzte Nacht haben Palm Computing und der Computer Hersteller Hewlett-Packard bekannt gegeben, dass HP den auf den letzten Loch pfeifenden Handyhersteller übernehmen werde.

Damit haben wohl nur wenige gerechnet. Viel eher war der Taiwanesische Hersteller HTC auf der Liste gestanden. Doch HTC hatte sich in den letzten Tagen zu Microsofts Windows Phone 7 bekannt.

Nachträglich können wir konstatieren, dass hier einer eine aus­ge­sprochen nachvollziehbare Entscheidung getroffen hat.

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Sind Selbständige anders erfolgreich?

© Uwe Wittbrock - FOTOLIAGestern hatte ich über das Erfolgsgeheimnis der Macher geschrieben und dafür das Beispiel von Apple angeführt. Ein kluger Freund meinte daraufhin, dass zwischen einem Multimilliarden Unternehmen wie Apple und einer Einzelperson große Unterschiede bestehen.

Das ist etwas dran. Wenn Steve Jobs der Öffentlichkeit etwas mitteilen will, dann wartet die ganze Welt auf seine „Key Note“. Er ist berüchtigt, alle Zuhörer mit seiner pefekten Steve-Show in den Bann zu ziehen. Legendär sein „reality distortion field“ – seine Fähigkeit, bei seinen Zuhörern das kritische Denken auszuschalten…

Merken Sie etwas? Ja, Steve Jobs ist für Apple ein Garant, dass die Pressevertreter Männchen machen. Eine einzelne Person steht da für Apple. Vielleicht werden Sie jetzt einwenden, dass Apple auch John Scully (ehemals Pepsi CEO), Gil Amelio (ehemals IBM Manager) und Michael Spindler zwischenzeitlich als CEO vorstanden. Deren Verdienst bestand allerdings im Wesentlichen darin, den Apple-Nimbus fast zu Grabe getragen zu haben.

Steve Jobs gilt gemeinhin als Visionär, der coole Produkte für anspruchsvolle Konsumenten auf den Markt bringt. Das allein würde aber kaum erklären, wie er es immer wieder schafft, selbst seine Kritiker in seinen Bann zu ziehen. Die Erklärung dafür ist eine andere. Dahinter steckt enorm viel harte Arbeit. Jede seiner Präsentationen wird über viele Stunden eingeübt, bis alles perfekt sitzt. Obwohl Steve Jobs bereits für vieles steht, verzichtet er auch für seine Key Notes nicht auf eine kleine Marotte. Das Wichtigste spart er sich für den Schluss auf und leitet es immer mit der gleichen Bemerkung ein:“just one more thing“ – „nur eine Sache noch“ und dann läßt er eine Sensation, wie die Ankündigung des IPhones platzen. Daher weiß inzwischen die halbe Welt, „one more thing is the next revolution“.

Die Erfolge der Erfolgsikone Apple unter Steve Jobs basieren natürlich nicht allein auf seiner Person. Aber er hat einen maßgeblichen Anteil daran. Wenn Sie mehr über Steve Jobs lesen wollen finden Sie hier und hier einen Artikel in der BusinessWeek und hier einen im Public Speaking Blog.

Was heißt das für einen Selbständigen? Machen Sie keinen Unterschied zwischen sich und einem großen Unternehmen. Denn auch in dem großen Unternehmen sind es letztlich die Menschen, auf die es ankommt, genauso wie in Ihrem Geschäft. 🙂

Trotzdem gibt es natürlich einen fundamentalen Unterschied zwischen einem Selbständigen und einem Unternehmer. Aber darüber habe ich bereits an anderer Stelle ausführlich geschrieben. 🙂

Apple bleibt sich treu

© Uwe Wittbrock - FOTOLIABill Gates begann seine Karriere damit, dass er die Programmiersprache BASIC für den Altair 8800 an Ed Roberts (dem Erbauer des Altair 8800) verkaufte. Das Besondere daran: den Altair gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht! Gates ließ seinen Kumpel Freund Paul Allan eine Simulation auf dem Großrechner der Stanford University entwickeln und programmierte darauf die auf dem Altair laufende Programmiersprache BASIC.

Ohne diese wäre der Altair damals relativ wertlos geworden. Ed Roberts brachte den Altair zusammen mit BASIC erfolgreich auf den Markt. Wenig später erfährt Gates von dem IBM-Plan, eines Personal Computer (PC) und verkauft dem blauen Giganten das Betriebssystem MS-DOS, das zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht existiert. Nachdem er den Deal in der Tasche hatte, kaufte er einem heute unbekannten Programmierer dessen Betriebssystem „Quick and Dirty OS“ für 50.000 Dollar ab und benannte es in MS-DOS um. 😮
Der Rest ist Geschichte. Microsoft war sogar jahrelang berüchtigt, teilweise nur sog. Vapor-Ware anzukündigen, also Soft- oder Hardware, die nur ein bißchen Dampf und Nebel bei der Ankündigung erzeugt, aber am Ende nie auf den Markt gebracht wird. Microsoft ist sich in seiner Geschäftspolitik immer treu geblieben. 😛
Warum schreibe ich das alles unter der Überschrift „Apple bleibt sich treu“? Gestern meinte meine Frau zu mir, Apple hätte sein lang erwartetes I-phone vorgestellt. Schön für Apple, dachte ich mir, aber was wird da wohl anderes herauskommen als ein Handy mit Musikspielfunktion?

Schließlich gibt es Handys heute mit jedem möglichen Schnickschnack. Meine Erwartung war eben ein solches, aber ein wenig schicker als die meisten anderen.

Hätte ich mir mehr Gedanken darüber gemacht, wofür Apple steht und was die Firma erfolgreich macht, wäre ich vielleicht neugieriger gewesen. Denn wofür steht Apple? Innovative Technik? Ja schon, aber die Entwickler dort sind auch keine Hexer.

Was Apple immer wieder anderen Unternehmen voraus hat, das sind innovative Bedienkonzepte und das Design. Der erste Mac war damals revolutionär, der erfolglose PDA Apple Newton genauso, wie OS X, der Imac, der Ipod, I-tv, das im Februar auf den Markt kommt und jetzt das I-phone.

Was soll so innovativ an dem Bedienkonzept sein? Schon einmal ein Telefon mit nur einem Knopf gesehen? Genau, ich auch nicht. Und wie ich Apple kenne lässt es sich trotzdem hervorragend bedienen 🙂

Mehr dazu bei Robert Basic

Macht nachdenklich, oder? Überlegen Sie sich mal, was Ihr Unternehmen erfolgreich gemacht hat. Wofür könnten Sie bei Ihren Kunden stehen? Lässt sich das als Strategie langfristig verfolgen?