Der Anfang von allem
Entscheidungen treffen ist eine Grundfertigkeit aller Menschen. Jeder kann es, jeder tut es und manche sind mit den Ergebnissen zufrieden. 🙂
Da wir so natürlich entscheiden, machen wir uns bei Schwierigkeiten und Widerständen kaum Gedanken über deren Ursachen.
Wenn es klemmt
Ich kann mich nicht zwischen den verschiedenen Jobangeboten entscheiden? Na ja, das ist ja auch schwer.
Meine Handlungsoptionen sind alle nicht das gelbe vom Ei? Na ja, das Leben ist schließlich kein Ponyhof.
Meine Mitarbeiter sabotieren mein Reorganisationsprojekt? Na ja, das war ja auch nicht anders zu erwarten.
Gründe liefern keine Resultate
Bei diesen Begründungen handelt es sich um Geschichten, mit denen wir dem eigentlichen Problem ausweichen. Tony Robbins hat einmal sinngemäß gesagt: Deine Gründe mögen gut und berechtigt sein, aber sie liefern keine Resultate.
Resultate bekommen wir nur, wenn wir die Dinge richtig anpacken und uns nicht mit elaborierten Entschuldigungen aufhalten.



Das Thema Storytelling ist gerade sehr aktuell. Sogar die Neurowissenschaften beschäftigen sich damit. Obwohl Gehirnforschung zur Zeit kein Fokusthema bräuchte. So viel Begeisterung wie den Gehirnforschern entgegenschlägt, möchte man meinen, der Stein der Weisen sei nun endlich gefunden.
Wenn es eine Sache gibt, durch die die meisten Menschen die Qualität ihres Lebens grundlegend ändern können, dann ist es eine klare Vorstellung, welche Zukunft sie eines Tages haben wollen.
Stellen Sie sich vor: Sie treffen einen Freund, den Sie lange nicht gesehen haben. Er erzählt Ihnen, dass er gerade das Geschäft seines Lebens gemacht hat. Durch den Verkauf seines vor vier Jahren gegründeten Unternehmens ist er nun vier Millionen Euro reicher!