Der Entscheiderblog war nicht erreichbar

Für alle, die es zwischenzeitlich vergeblich versucht haben: Entschuldigung! Da wollten zu viele Leser auf einmal den Entscheiderblog lesen.

Mutmachertag: Aufruf zur Blog- und Twitter-Parade

Die Reaktionen zeigen: Der Mutmachertag 2009 ist wichtig für uns alle. Daher rufe ich alle Blogger zur Blog-Parade „Mutmachertag 2009“ auf.

In Euren Blogs

Tragt die Idee weiter, schreibt für Eure Leser davon. Ihr müsst nicht unbedingt auf meinen Blog verlinken, aber teilt mir unter direkt@entscheidercoach.de mit, dass Ihr einen Beitrag dazu verfasst habt. Schreibt einfach nur über die Idee  oder entwickelt sie weiter. Das liegt ganz bei Euch. Ich verlinke dann auf den Beitrag. Die Blogparade geht bis zum 17. Juni 2009. Dem Tag also, an dem unser erster Mutmachertag stattfinden wird.

Denkt daran: Ohne Eure Unterstützung wird das alles nichts. Denn wir müssen hier den Druck von der Strasse machen, damit alle XING Ambassadors und natürlich XING selbst diese Idee aufgreifen.

Auch auf Twitter

Für Twitterer gibt es eine Twitter-Parade. Unter dem Hashtag #Mutmachertag könnt Ihr Eure Vorschläge, was inhaltlich an so einem Tag laufen soll senden.

Update:

Hier die ersten Beiträge von anderen Blogs:

Kompetenz-Blog

innovativ.in

RenateBlaes

Die Maschinistin

IDeniz

Europadruck

Best-Practice-Business Blog

Monika Birkner

Faszination Kleben und Dichten Blog

Feel-Better-Blog

Die Blockbar

Hobbynomics.de

Schlagfertigkeit-Blog

Fjay.de

Stufenfrei-Blog

Projektlotse-Blog

Heuchelheimer Ortsnachrichten Digital

Seien Sie dabei: Mutmachertag 2009

© dwphotos - FOTOLIA

Letzte Woche entstand auf dem dem offiziellen Frankfurter XING Afterwork Networking eine spannende Idee. Damit sie Realität wird brauche ich Ihre Unterstützung und Ihr Netzwerk.

Schlechte Nachrichten verbreiten Angst

Bestimmt haben Sie sich auch schon darüber geärgert: Die kollektive negative Berichterstattung der Medien über die Finanz- und Wirtschaftskrise. Angeblich geht es dabei um Information. Entscheider müssen ja wissen, was auf sie zu kommt. Aber es ist doch nun wirklich egal, ob die Wirtschaft um zwei, drei oder gar vier Prozent schrumpft. Die meisten Unternehmen sind jetzt ohnehin in die Angststarre verfallen und entlassen Mitarbeiter, die sie bald wieder brauchen werden.

Ich weiß es von einigen Top-Unternehmern aus erster Hand. Sie lesen keine Wirtschaftsprognosen, weil ein Zuviel an schlechten Nachrichten selbst den besten Kapitän beeinträchtigt. Die meisten Menschen in dieser Republik werden aber völlig ungefiltert von einem Tsunami schlechter Nachrichten ins Land der Angst und Panik geschwemmt.

Die Ausnahmen

Und hier kommen wir zu der Idee. Es gibt ja bereits einige Medien, wie z.B. Radio FFN, die Mutmacher küren, die sich gegen den Trend stemmen. Doch gerade weil sie diese Unternehmen besonders würdigen, wird jedem deren Sonderstatus bewusst. 🙁

Die Medien

Die Medien sehen sich gerne als neutraler Beobachter. Doch das sind sie längst nicht mehr. Sie gehören zu der Ursache der Krise und das weltweit. Denn wenn Menschen mutlos sind, dann gehen sie keine neuen und spannenden Geschäftsideen an. Sie bleiben zuhause und ziehen die Decke über den Kopf. Sie geben keine Geld aus und die Wirtschaftsleistung sinkt.

Die Idee

XING hat mittlererweile zwanzig offizielle XING-Treffen in ganz Deutschland. Allein die Frankfurter XING-Gruppe hat über 30.000 Mitglieder.

Stellen Sie sich vor, diese zwanzig Gruppen würden deutschlandweit einen Mutmachertag feiern. Einen Tag, an dem alle Mutmacher zu Wort kommen. Menschen die der Welt dort draußen mitteilen, warum sie optimistisch in die Zukunft blicken, warum sie Mut haben. Alle diese Einzelevents sind übers Internet mit Livecams miteinander verbunden. Wer nicht zum Treffen seiner offiziellen XING-Gruppe gehen kann, nimmt online daran teil. Neben den Mutmacher-Statements wird gezeigt, welche Möglichkeiten es heute gibt, als Selbständiger Erfolg zu haben, z.B. auch durch neue Services im Internet, Förderung durch KfW, Gründerzentren, etc.

Das Datum

Für so einen Mutmachertag brauchen wir natürlich auch ein symbolisches Datum. Ein Datum, das für ganz Deutschland etwas bedeutet. Bis zur Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland hatten wir hier im Westen den Tag der Deutschen Einheit, den 17 Juni. Er erinnerte an den Aufstand der Ostdeutschen gegen die damaligen Machthaber im Osten.

Nun, wir brauchen einen neuen Aufstand. Wir müssen gegen die Miesmacher aus Politik und Medien ein Zeichen setzen. Wir brauchen einen deutschlandweiten Mutmachertag am 17 Juni.

Wenn dann tatsächlich der Mutmachertag an zwanzig Orten in Deutschland zu einer riesigen Vereinigung der Mutmacher wird, bleibt das nicht unbemerkt. Ich bin davon überzeugt, dass auch die Medien davon berichten werden. Angefangen von den Zeitungen, Magazinen, Radiosendern bis zum Fernsehen.

Ich brauche Ihre Unterstützung

Ich habe diese Idee bereits am selben Abend vor einer Woche an XING herangetragen (Katharina Döpke) und auch den Frankfurter XING Ambassador Marc Tillmanns dafür begeistert. Damit diese Idee aber nicht versickert, brauche ich Ihre Unterstützung.

Schreiben Sie darüber in Blogs, in Foren, in Twitter oder in Emails an XING. Schreiben Sie Ihrem Netzwerk, bitten Sie um seine Unterstützung für diese Idee. Denn wir brauchen so einen Mutmachertag.

Der eine oder andere ist womöglich skeptisch, ob dieser Tag etwas ändern wird.  Das lieber Leser kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber ich bin der Meinung, dass es sich bereits lohnt, wenn nur eine Handvoll von Menschen wieder Mut fasst und ihr Glück selbst gestaltet.

Es brauchte nur einen Steven Jobs, um Apple wieder groß zu machen und es brauchte nur einen Bill Gates, um das größte und erfolgreichste Softwareunternehmen der Welt zu gründen. Jeder einzelne Mensch mit Mut zählt.

Worauf warten Sie noch? Handeln Sie JETZT!

Stoppt den Networking-Quatsch!

Immer wieder treffen wir auf Menschen, die gerne mit uns zusammenarbeiten wollen oder zumindest ein gewisses Interesse an noch nicht ganz konkreten Projekten zeigen. Mit anderen haben wir bereits eine Geschichte. Aber egal wie, immer wieder stellt sich die Frage, wer in unserem Netzwerk sein sollte und wer nicht. Diese Entscheidung wird unser Leben auf Dauer verändern oder eben auch nicht. Weiterlesen

Wie würden Sie entscheiden?

Damit wir eine Entscheidung bewusst treffen, muss eine gewisse Reizschwelle überschritten werden. Entweder die Entscheidung hat gravierende Auswirkungen oder die Situation ist ausreichend unbekannt für uns.

Im zweiten Fall wissen wir möglicherweise nicht, worauf es ankommt. „Wie würden Sie entscheiden?“ Das ist möglicherweise die naheliegendste Frage, die wir einem Erfahreneren stellen würden. Leider ist die Antwort darauf für uns völlig irrelevant. Weiterlesen

In der Entscheidungsfalle

istockphoto.com iStock_000000570969Small.jpgAlso ich entscheide ganz einfach: Ich schaue mir die Vorteile und Nachteile an und entscheide dann aus dem Bauch. Da brauche ich keine „Entscheidungsklarheit und das, was Sie da anbieten„. Sagte mir ein junger Anwalt heute morgen beim Frühstück.

Das zeigt mal wieder, wo uns die ganze Literatur um Bauchentscheidungen hinführt: Denkfaulheit. 😯 Weiterlesen

Meine Serie im manager magazin III

Und es geht weiter. Der dritte Teil meiner Serie „Entscheider-ABC“ hat den Titel: Klug investieren.

Meine Serie in manager magazin II

In meinem zweiten Beitrag für das Entscheider-ABC auf manager magazin.de  geht es um das heißeste Eisen, das ein Unternehmer  heute anpacken kann: Unabhängig finanzieren.

Lesen Sie, was Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten, wenn Sie neue Vorhaben finanzieren wollen, ohne dabei Ihre unternehmerische Freiheit zu verlieren.

Buch der Woche: Die Entscheider-Bibel

Meine Entscheider-Bibel ist von Managementbuch.de „der Nr.1 Buch-handlung für Wirtschaft, Management und Selbstmanagement“ zum Buch der Woche gekürt worden.

Die Redaktion schreibt über die Entscheider-Bibel

… Ein Buch, das Sicherheit gibt
Die Entscheider-Bibel ist ein Buch, das allen, die kleine und große Entscheidungen fällen (dürfen), Sicherheit durch Klarheit und einfache Methodik gibt. Übersichtlich aufgebaut und mit vielen Beispielen aus dem Arbeitsleben, führt es in die Anatomie des Entscheidens ein. Auch gut geeignet für alle, die auf Intuition setzen und gerne aus dem Bauch heraus entscheiden. Sie lernen hier, die Alternativen erst hervorzubringen, über die der Bauch dann gern entscheiden kann. Managementbuch.de-Empfehlung für alle Führungskräfte, weil die Entscheider-Bibel dabei hilft, Entscheidungsprozesse zu professionalisieren, falsche Alternativen zu erkennen und schneller die richtige Entscheidung zu treffen.

Dem kann ich nichts hinzufügen. 🙂

Die volle Rezension lesen Sie bei Managementbuch.de

Meine Serie im manager magazin

Gestern startete meine kleine Serie „Entscheider ABC“ bei manager-magazin.de. In den nächsten Wochen veröffentlichen wir Auszüge aus meinem gerade erschienen Buch, „Die Entscheider-Bibel“.

Hier geht’s zum ersten Beitrag über Gründungsentscheidungen.