Ziele schlagen Chancen – immer!

Fotolia_9567330_XS_Domino_Steine fallend Gute Entscheider wissen genau was Sie wollen und schaffen sich auch die Alternativen, die sie brauchen. Wenn wir dann noch die notwendige Unterstützung haben, kann nichts mehr schief gehen, oder?

Auch wenn wir uns mit PC und Internet oft so fühlen, allwissend sind wir nicht.

  • Vielleicht rechnen wir damit, dass unser Konkurrent um eine Immobilie das nötige Geld nicht zusammen bekommt. Plötzlich findet sich doch noch ein Investor, der sich von schlechten Bilanzzahlen nicht abschrecken lässt und wir ziehen den Kürzeren.
  • Oder unser Handy macht einen Kurztrip zur Müllentsorgung, obwohl wir mit dem Neukauf noch warten wollten.
  • Ein Mitarbeiter, dem wir vertraut haben, versemmelt ein wichtiges Projekt und wir verlieren den Kunden, auf den wir so viel Hoffnung für die Zukunft gesetzt haben.

Das alles kann passieren. Von klein und ärgerlich bis groß und niederschmetternd ist alles dabei. Es passiert guten wie schlechten Entscheidern und solchen, die gar nicht bewusst entschieden haben.

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Verwalter sind schlechte Entscheider

Auf der Welle der Veränderung surfen Felix Schlosshaus* ist seit einigen Jahren Geschäftsführer einer mittelständischen Werbeagentur. Seit er das Zepter schwingt, entwickelt sich allerdings nicht mehr viel voran. Einige Kunden gehen, andere kommen. Die Agentur hat sich seit er sie von seinem Vorgänger übernommen hat wenig verändert.

Der Verwalter

Solange Schlosshaus seine Zahlen bringt, wird man in der übergeordneten Holding auch nicht zu kritisch mit ihm umgehen. Daher wird sich auf absehbare Zeit nichts verändern.

Das schlägt sich auch auf die Mitarbeiter nieder. Die hungrigen, aktiven Leistungsträger sind längst nicht mehr da. Sei es, dass sie internen Intrigen zum Opfer gefallen sind. Sei es, dass sie aufgrund der Umstände das Weite gesucht haben.

So wie Schlosshaus gibt es unzählige Geschäftsführer, die sich als Verwalter des Unternehmens sehen und selbst wenig Ehrgeiz verspüren, das Ganze voran zu bringen. Weiterlesen

Wir sind die Architekten unserer Zukunft

image Manche Menschen verzichten darauf, sich ein langfristiges Bild ihrer Zukunft zu machen, weil es Ihnen eines Tages nicht mehr gefallen könnte.

Tatsächlich glauben viele, dass Sie gar kein Bild von ihrer Zukunft hätten. Das stimmt allerdings nicht. Denn in unserer Gesellschaft sind die Lebenswege zum großen Teil standardisiert.

Unser Standardweg

Mit drei Jahren geht es in den Kindergarten, mit sechs Jahren in die Grundschule, danach folgt Haupt, Real oder Gymnasium oder alles auf einmal in der Gesamtschule. Einige mache Abitur und studieren, andere machen eine Lehre.

In jedem Fall steigen wir alle früher oder später in die Arbeitswelt ein und machen entweder Karriere oder richten und in unserer Arbeit ein.

Im kleinen Rahmen kann das abweichen. Aber das ist der Einheitsweg.

image Wer sich also kein differenziertes Bild seiner Zukunft macht, der entscheidet sich für diesen Einheitsweg. Obwohl wir immer wieder von einer hohen Individualisierung unserer Gesellschaft sprechen, verfolgt die große Mehrheit genau diesen Weg.

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So lösen Sie aussichtslose Probleme

© Joss - Fotolia.com

“Ich kann an meiner Situation nichts ändern. Mir fehlt das Geld und die Kraft dazu, es ist so deprimierend!” So Peter Ginster*, ein Vertriebler ohne Perspektive

Viele Menschen denken sich in einen Zustand der Hilflosigkeit und können Ihre Probleme dann nicht lösen.

Im Hintern Ihres Problems finden Sie kein Manna

Dabei zäumt der oben Zitierte das Pferd von Hinten auf. Angenommen wir finden uns in einer sehr unbefriedigenden Situation wieder. Dann sollten wir uns keinesfalls Gedanken über das “Wie” machen, bevor wir das “Was” kennen. Das “Wie” wäre hier zum Beispiel die Kündigung des eigenen Jobs, obwohl der Ginster hoch verschuldet ist.

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Jedes Mal dasselbe

image Ich wundere mich über manche Entscheider. Sie wollen sich nicht festlegen, was sie eines Tages erreicht haben wollen. Sie wollen nicht wissen, wo sie herauskommen.

Dabei müssen sie sich trotzdem täglich mit Ihrer Zukunft beschäftigen. Denn mit unseren Entscheidungen geben wir unserem Handeln eine Richtung.

Drei Mal Zukunft bitte!

Nehmen wir zum Beispiel eine junge PR-Unternehmernehmerin. Sie hat gerade die ersten Schritte ihrer Selbständigkeit getan und merkt, wie aufreibend das sein kann. Sie hat wenig Zeit für Freunde oder Beziehungen, wirtschaftliche Sicherheit ist in weiter Ferne. Da wird sie mit verschiedenen Optionen konfrontiert.

Zum einen könnte sie ein Doktoranenstipendium annehmen, um im Bereich Kommunikationswissenschaften ihre Doktorarbeit zu schreiben, zum anderen hat sie die Möglichkeit, in einem renommierten Unternehmen in die Unternehmenskommunikation einzusteigen.

Wie hätten’s denn gerne?

Jede Möglichkeit bringt sie auf die eine oder andere Weise voran. Unsere Unternehmerin macht sich ein Bild von der Zukunft(!) die sie jeweils erwartet und malt sich aus, wie sie aussehen wird. Bleibt sie selbstständig, wird sie viel arbeiten, aber auch mehr Freiheit haben, mit einem Doktortitel könnte sie eine Uni-Laufbahn einschlagen oder ihren Weg in der freien Wirtschaft bahnen. Der feste Job schafft ihr Sicherheit und mehr Zeit für Freunde und Beziehungen. Auch nicht schlecht.

Neuer Anfang, neues Ziel

Ihre Entscheidung reduziert sich auf die Frage, welche Zukunft unsere Unternehmerin haben möchte. Diese Frage lässt sich nicht so einfach klären. Denn hat sie diese Frage nicht schon vielfach beantwortet und möglicherweise jedes mal anders? Wie ist sie denn überhaupt Unternehmerin oder vielmehr Selbständige geworden? Dem ging auch eine Entscheidung voraus.

Wenn wir so entscheiden, fangen wir jedes Mal bei einem neuen Nullpunkt an, ohne jemals anzukommen. Da müssen wir die Reise schon sehr lieb haben. 🙂

Machen Sie es einmal richtig!

Wäre es nicht von vorne herein einfacher, genau zu wissen wohin wir wollen und auf dieser Basis die Gegenwart zu gestalten? Würde uns das nicht erlauben, viel gelassener mit Entscheidungen umzugehen, weil wir in jeder Situation genau wissen was wir wollen?

Was denken Sie?

Schach dem Entscheider!

Fotolia_466112_S_Schach_am_Zug Mein Vater brachte mir das Schachspielen mit 4 Jahren bei. Überflüssig zu sagen, dass ich damals jede einzelne Partie verlor. Das machte zwar keinen Spaß, aber ich habe natürlich auch jedes Mal etwas dazu gelernt.

Trotzdem wollte ich immer wieder spielen. Was trieb mich zu diesem Masochismus?

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Das macht den erfolgreichen Entscheider aus

iStock_000000311449Medium Die letzten Tage standen im Entscheiderblog ganz im Bann von Vision, Rollenbild, Mission und Umsetzung von Veränderungen.

Ich weiß, dass viele Menschen einfachere Wege suchen, bessere Entscheidungen zu treffen. Sie möchten nicht ihr Leben ändern, sondern einfach eine knackige Methode an die Hand bekommen, mit der sie die beste Entscheidung ausrechnen können. Oder sie möchten gerne ohne viel Klimbim ihre Intuition befragen und so die richtige Entscheidung treffen.

Das ist verständlich, allerdings auch sinnfrei.

Geben Sie Ihrem Handeln eine Richtung

Wir können natürlich durchs Leben schreiten, ohne zu wissen, wo wir herauskommen wollen. Hin und wieder müssen wir dann eine Entscheidung treffen und jedes Mal haben wir die bange Frage im Hinterkopf: War das jetzt die richtige Entscheidung?

Aber egal ob wir das wollen oder nicht, mit unseren Entscheidungen geben wir unserem Handeln eine Richtung.

Machen Sie mehr aus Ihren Entscheidungen

Wer sich einmal für eine Richtung entschieden hat und diese einhält ist im Vorteil. Denn er weiß, dass er eines Tages sein Zielbild umgesetzt haben wird. Die Zeit arbeitet für ihn.

Die einzelne Entscheidung verliert dann auch ihre Bedeutung. Denn es kommt darauf an, dass wir alle unsere bewussten und unbewussten Entscheidungen an diesem Zielbild orientieren.

Selbst wenn wir dann ein oder zwei Mal von unserem Weg abweichen, korrigieren wir mit den nächsten Entscheidungen unseren Kurs.

Ohne Richtung wird die Zeit zum Feind

Anders dagegen, wenn wir keinen blassen Schimmer davon haben, wo wir in einigen Jahren stehen wollen. Wir jagen dann den unterschiedlichsten Chancen hinterher und jedes Mal arbeitet die Zeit gegen uns, weil es ein kleines Zeitfenster gibt, das sich bald schließen wird.

Am Beispiel Schaeffler und leider auch am Ende bei Porsche können wir sehen, wie Chancenjäger enden können.

Gut aber falsch vorbereitet

Bei Jobinterviews wird gerne die Frage gestellt, wo sich der Bewerber in fünf Jahren sehen würde. Das ist bekannt, daher ist jeder auf diese Frage vorbereitet. Allerdings macht sich so gut wie keiner tatsächlich Gedanken darüber, wo er denn stehen will.

Stattdessen wird die Frage strategisch beantwortet, um die Einstellungschancen zu erhöhen. Schade könnte man meinen. Weil hier eine Chance vertan wird, Klarheit für die eigenen Entscheidungen zu schaffen.

Aber vielleicht sollte man diese Frage auch nicht zu ehrlich beantworten. So hat mein Vater seinem potentiellen Chef einmal im Jobinterview gesagt: “Ich sehe mich dann auf ihrem Stuhl sitzen”. Überflüssig zu sagen, dass mein Vater den Job nicht bekam. 🙂

Schritt für Schritt zum Erfolg

Wenn Sie etwas für Ihre eigene Klarheit tun möchten, empfehle ich Ihnen folgende Beiträge in diesem Blog zu lesen:

Visionsbildung

Ihre persönliche Überholspur

Rollenbild

Auf Erfolgskurs gehen

Mission

Das Warum ist entscheidend

Umsetzung

Schenken Sie sich selbst eine Veränderung

Schaffen Sie zwischen den Jahren Klarheit

Weihnachten und in der Zeit zwischen den Jahren, machen wir uns oft Gedanken, wie das vergangene Jahr war und wie das nächste Jahr werden wird.

Vielleicht nutzen Sie ja die Zeit, um sich über Ihre Richtung klar zu werden? Meine Entscheider-Bibel enthält einen Workshop, der Sie unfehlbar dorthin führt.

Das Warum ist entscheidend

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Wer gute Entscheidungen treffen will, muss wissen wo er in einigen Jahren stehen will. Damit haben allerdings viele Menschen Probleme. Zum einen fällt es ihnen schwer, ein langfristiges Bild Ihrer Zukunft zu entwerfen, zum anderen ist eine neue erschaffene Vision nicht automatisch die richtige.

Der unbeteiligte Visionär

Es ist frustrierend. Da hat es jemand geschafft, eine Vision für sich zu entwerfen und müsste jetzt mit voller Motivation in die Zukunft steuern. Er hat alles klar ausgearbeitet. Die neue Vision ist so toll, dass ihn viele andere darum beneiden und sich wünschen, sie könnten auch so eine Vision entwerfen.

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Auf Erfolgskurs gehen

In diesem Beitrag lesen Sie, was wie tun müssen, damit Ihnen Ihre Vision fast wie von selbst zufliegt.

Kontrolle Menschen mit einer starken Vision ziehen an allen anderen vorbei.

Leider tun wir uns oft schwer, ein motivierendes Zukunftsbild für uns zu schaffen.

Die Gründe dafür habe ich hier beleuchtet.

Einer dieser Gründe liegt darin, dass wir in unserem Zukunftbild oft nur unsere Gegenwart fortschreiben.

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Ihre persönliche Überholspur

iStock_000009821826XSmall Wer kein klares Bild von seiner langfristen Zukunft hat, schwimmt in der Masse der anderen Menschen mit. Er leidet dann vor sich hin, weil ihm das Leben verweigert, was er seiner Ansicht nach verdient hätte.

Dabei ist es ganz einfach. Wenn wir das Bild unserer Zukunft nicht selbst prägen, macht das unsere Umgebung. Wir laufen in denselben Pfaden, wie alle anderen und wir bekommen dasselbe wie alle anderen. Ich nenne das den unwiderstehlichen Sog des Mittelmaßes.

Mehr ist nicht genug

Denn tatsächlich hat eine große Mehrheit unserer Mitmenschen keinen blassen Schimmer davon, wo sie in zehn Jahren stehen wollen. Fragen wir einen beliebigen Zeitgenossen, erhalten wir Antworten wie: “Mehr Geld, besser Job, größere Wohnung, Kinder, mehr Zeit für mich selbst …” Doch das alles ist nicht konkret. Wir arbeiten nur mit dem Status quo und schreiben ihn fort.

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