Der ultimative Preis
Als ich den Betrag „Die Logik des Erfolgs“ schrieb, wurde mir selbst klar, wie viel uns unser kleines schnuckeliges Mittelklassedasein kostet.
Jeder hat dabei natürlich einen anderen Ausgangspunkt.
Wenn unser Selbstvertrauen gerade am Boden liegt, kostet uns das mehr, als wenn wir noch keine klare Vorstellung von unserer Zukunft haben.
Fehlende Klarheit in der einen oder anderen Entscheidungssituation ist zwar nicht schön, solange wir aber wissen, was wir langfristig erreichen wollen, lässt sich das ausgleichen.
Schaffen wir es nicht, unsere Gestaltungsmacht in Lösungen umzusetzen, hilft es uns wenig, dass wir eigentlich wissen, was wir wollen. Denn wir bekommen es nicht.
Engpässe sind unvermeidlich
Alles hängt zusammen und baut aufeinander auf. So kann es leicht passieren, dass wir den einen oder anderen Engpass entwickeln und uns nicht darüber im Klaren sind.
Wir leben dann unter unseren Möglichkeiten und wissen nicht so recht warum.
Wir können allerdings eine Vorstellung davon bekommen, wenn wir genauer hinschauen.
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Der Mensch ist das einzige Wesen auf diesem Planeten, das sich seine Lebensumstände nach seinen eigenen Ideen formt. Einige machen das ausgesprochen gut, andere dagegen sind Teil der Idee eines anderen.
Hin und wieder bereuen wir eine Entscheidung. Sei es, dass wir die Zukunft nicht richtig eingeschätzt haben oder eine viel bessere Chance übersehen haben.
“Pläne sind sinnlos, weil sie morgen schon überholt sind.” Diesen Satz höre ich oft und der zweite Teil stimmt. Ich halte Pläne trotzdem für sinnvoll.
Entscheidungen geben unserem Handeln eine Richtung. Mit unseren Entscheidungen setzen wir die Ursachen für alles.
In unserer Gesellschaft spielt das Alter eine wichtige Rolle. Haben wir es mit 40 nicht zu einer bestimmten Höhe auf der Karriereleiter geschafft, dann wird das auch nichts mehr. So jedenfalls ein weitverbreiteter Glaubenssatz.
Über lange Zeit waren japanische Unternehmen und ihre Produktions- und Managementmethoden das Maß aller Dinge. In den letzten Jahren hat sich das relativiert. Wir können trotzdem von ihnen lernen, wie wir Konflikte für unsere Entscheidungen vermeiden.