Die Logik des Erfolgs
Der Mensch ist das einzige Wesen auf diesem Planeten, das sich seine Lebensumstände nach seinen eigenen Ideen formt. Einige machen das ausgesprochen gut, andere dagegen sind Teil der Idee eines anderen.
Der gesellschaftliche und technische Fortschritt bringt es mit sich, dass wir fast unabhängig von unserer Geburt alles erreichen können.
Selbstvertrauen
Dieses “Alles” bestimmen wir durch unserer Vertrauen in uns selbst. Wie vieles andere auch, lernen wir das schon in unserer Kindheit. Da unser Selbst die wichtigste Ressource ist, mit der wir arbeiten, bestimmt unser Vertrauen darin, das Maximum, was wir erreichen können.
Es ist wie mit einem Auto. Trauen wir ihm nicht zu, dass es schneller als 80 Km pro Stunde sicher fahren kann, werden wir auch auf der Autobahn selten schneller sein. Auch wenn der Hersteller es für 180 Stundenkilometer ausgelegt hat.



Hin und wieder bereuen wir eine Entscheidung. Sei es, dass wir die Zukunft nicht richtig eingeschätzt haben oder eine viel bessere Chance übersehen haben.
Wenn ein großes Gebäude gebaut werden soll, gibt es eine feierliche Grundsteinlegung. Oft werden bekannte Persönlichkeiten gebeten, den ersten Spatenstich zu tun. Denn der Grundstein ist der erste Stein, an dem sich das ganze Gebäude ausrichtigen wird.
Entscheidungen geben unserem Handeln eine Richtung. Mit unseren Entscheidungen setzen wir die Ursachen für alles.
In unserer Gesellschaft spielt das Alter eine wichtige Rolle. Haben wir es mit 40 nicht zu einer bestimmten Höhe auf der Karriereleiter geschafft, dann wird das auch nichts mehr. So jedenfalls ein weitverbreiteter Glaubenssatz.
Übernahmen waren schon immer ein probates Mittel, das eigene Wachstum zu beschleunigen. Allerdings sind die Lehrbücher voll von Beispielen, in denen eine Übernahme der Startschuss für jahrelange Schwierigkeiten war.
Entscheider sind Menschen mit Überblick. So eines unser gängigen Vorurteile. Allerdings kennt auch jeder von uns die Situation, in der eine einzelne Entscheidung im Mittelpunkt unserer Betrachtung steht und nicht das große Ganze.
Über lange Zeit waren japanische Unternehmen und ihre Produktions- und Managementmethoden das Maß aller Dinge. In den letzten Jahren hat sich das relativiert. Wir können trotzdem von ihnen lernen, wie wir Konflikte für unsere Entscheidungen vermeiden.