Wann ist eine Chance eine Chance?

Würfel Chancen muss man nutzen – das lernen wir schon im Kinder­garten. Sonderangebote machen sich diesen Glauben zunutze. So gelten sie immer nur eine be­grenzte Zeit. Da wollen wir zu­greifen, solange es noch geht.

Das Schick­sal braucht kein Mar­ke­ting und doch bietet es uns im­mer wieder Chancen, mit de­nen wir unser Leben verändern können.

Chancen konkret machen

Da bietet sich ein neuer Job mit mehr Verantwortung und Gehalt oder wir können in eine attraktive Anlage investieren.

Doch wer jeder Chance nachläuft, wird damit auch nicht glücklich. Wer gerade die Probezeit in seinem neuen Job hinter sich gebracht hat, kann auf absehbare Zeit nicht wechseln, wer sein Geld schon ausgegeben hat, kann nicht in das Geschäft des Freundes einsteigen.

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Warum Gaddafi freie Hand hat

Gaddafi Die Welt schaut fassungslos nach Nordafrika. Nichts scheint dort mehr so zu sein, wie es einmal war. Die Beispiele Tunesien und Ägypten scheinen den Weg zu weisen, wo es in Bahrain, Algerien, Jemen und Libyen hingehen wird.

Doch ein Gaddafi ist ein anderes Kaliber als Mubarak. Dort der Dik­tator, der Terroristen unterstützte und in Ägypten ein Autokrat, der sich die Taschen füllte.

Ägypten ist augenscheinlich vom Tisch. Aber Libyen stellt die west­liche Politik vor schwere Probleme. Denn seit Tagen fragt man sich dort, eingreifen oder nicht eingreifen?

Eine Analyse im Spiegel scheint nahezulegen, dass die Befreiungs­bewegung keine Chance haben wird, sollte Gaddafi seine Luftwaffe und seine 20.000 bis an die Zähne bewaffneten Söldner erst einmal auf sein Volk loslassen.

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Nichts ist kein gutes Ziel

Nichts Folgende Unterhaltung trug sich neulich bei einer Networking-Veranstaltung zu. Eine Da­me sprach mich an und meinte, dass Sie sich nicht vorstellen könnte, welchen Nutzen ihr ein Entscheidercoach bieten könnte.

»Ich entscheide immer intuitiv! Und ich bin mit meinen Entscheidun­gen sehr zufrieden«

»Sie führen also ein gutes Leben?«

»Nein, das habe ich nicht gesagt. Aber das ist doch ein Unterschied, oder?«

»Wie stellen Sie sich denn vor, dass Ihr Leben sein sollte?«

»Genau kann ich Ihnen das nicht sagen, aber auf jeden Fall besser

»…«

Unsere Entscheidungen sind das Werkzeug, mit dem wir unser Le­ben gestalten. Solange wir keine eigene Vorstellung davon haben, was dabei herauskommen soll, kommt auch nichts heraus.

Oder um es härter auszudrücken. Menschen die nichts wollen, be­kommen immer was sie wollen, nämlich nichts.

Scheinopfer und wahre Gestalter

Fünf vor Zwölf Wie wir unseren Tag ge­stalten ist allein un­sere Sache. Das ent­schei­den wir selbst. So­weit die Theorie. Doch wie ist es mit der Rea­lität? Vie­le Din­ge ver­lan­gen un­se­re Auf­merk­sam­keit und bren­nen uns ge­ra­de­zu auf den Nä­geln.

Unter Druck entsteht Stress und keine Diamanten

Wenn beispielsweise ein Kunde dringend unseren Input braucht, damit er weiter arbeiten kann. »Ich habe entschieden, dass Ihre Anfrage nicht so wichtig ist«, könnte möglicherweise ungewohnt heftige Reaktionen provozieren. 😉

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Gesunder Menschenverstand

image Sind Sie Raucher? Haben Sie Schulden? Essen Sie zu viel und bewegen sich wenig?

Können Sie sich vorstellen, was Schul­den mit Rauchen, gutem Essen und we­nig Sport zu tun haben?

Bevor wir eine Zigarette rauchen, zu viel essen oder Schulden aufnehmen, befin­den wir uns in einem kleinen oder viel­leicht auch größeren Widerstreit.

Innerer Kampf

Zwischen der Situation jetzt und unserer Zukunft.

Der Raucher fühlt sich direkt nach seiner Zigarette vielleicht wohl, aber in ein paar Jahren kriegt er Falten, hat Atemprobleme und ist Anwärter auf Lungen-Krebs.

Der Schuldner genehmigt sich von dem Geld einen schönen Urlaub, ein paar Jahre später kennt er den Gerichtsvollzieher als »Karl-Heinz«.

Gutes Essen schmeckt und entspannt. In der Zukunft wartet dagegen vielleicht schon der Herzinfarkt.

Gleich wäre gut

Was würde passieren, wenn wir schon direkt nach einer Zigarette wie eine Dörrpflaume aussähen? Wenn wir schon am Ende unseres Essens gleich den Notarzt rufen müssten?

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Kleinlicher Gestaltungsspielraum

Gestaltungsspielraum »Ich hätte hier anders ent­scheiden müssen!« So Ludwig Klein*, nachdem sich sein wert­vollster Mitarbeiter per Kündi­gung verabschiedet.

Ein Jahr zuvor hatten beide über eine Lohnerhöhung oder alternativ über eine Erfolgsbeteiligung verhandelt. Damals war Klein noch stolz darauf gewesen, dass sein Mitarbeiter klein bei gab und sich mit einer Einmalzahlung (Bonus) zufrieden gab.

Angesichts des jetzt drohenden Verlusts von Know-How und Einfluss bei diversen Kunden bot Klein dem Mitarbeiter dieses Jahr erheblich mehr an. Doch natürlich ging es jetzt nicht mehr um rationale Argumente.

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Hast Du kein eigenes Leben?

SpiegelIch schreibe hier keinen Artikel über einen Politiker, den gerade die Sünden der Ver­gangenheit einholen. Darüber mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

Viel interessanter finde ich dagegen die­jenigen, die täglich darüber schreiben.

Ich bin kein neutraler Beobachter, sondern ich fühle mich inzwischen massiv gestört durch die Berichterstattung über etwas so völlig Irrelevantes.

Im Englischen gibt es einen Begriff dafür, was ich ihnen entgegenrufen möchte: »Get a life!« – »hast Du kein eigenes Leben?«

15 Minuten laufen … Jetzt!

Offensichtlich können die Autoren es nicht fassen, dass sie den Minister noch immer nicht aus dem Amt geschrieben haben. Jeder Hinterbänkler der SPD, der Grünen und der Linken darf daher jetzt einen Kommentar abgeben.

Viele nutzen die Gelegenheit einen Teil ihrer 15 Minuten abzugreifen. Vermutlich kommt der Tankstellenpächter um Ecke bald auf eine Titelseite. Denn auch er möchte gerne, dass der ihm ver­hasste CSUler endlich das Handtuch wirft.

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Verschwendete Begabung

Kennen Sie das auch? Sie haben einen begabten Kollegen oder Freund. Wenn Sie eine gute Idee, eine schnelle Lösung brauchen oder einen genialen Redner. Sie wählen seine Nummer und sie haben ihn. Doch das Schlüsselwort ist hier »begabt«. Denn viele dieser Talente bekommen ihre Fähigkeiten nicht auf die Straße.

Versagen ohne Grund

Der eine ist zu ängstlich, der nächste traut sich nichts zu, wieder ein anderer kann keinen Konflikt ertragen oder ist nicht tolerant genug, eine gegensätzliche Meinung stehen zu lassen.

Das alles sind echte Erfolgskiller. Da muss jemandes Begabung schon außergewöhnlich sein, dass die Umwelt seine Fehler toleriert. Solche Entscheider erleben häufig extrem geringe Gestaltungspielräume.

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Apple’s einsame Entscheidung – mal wieder

Apfel Wer in den letzten Tagen die Zeitung aufschlug, konnte le­sen, dass Apple einen kleinen Skandal angezettelt hat.

Was ist passiert?

Der Tausendsassa aus Cuperti­no hat ein paar neue Regeln für seinen App-Store innerhalb von itunes eingeführt.

Für die Nichteingeweih­ten: Wer ein Apple-Gerät besitzt, sei es ein iPod (zum Musikhören), ein iPhone (zum Musik Hören, Spielen, Internet Surfen und rechtshändig Telefonieren) oder ein iPad (Konsum von Medien aller Art), kauft bauartbedingt nur im Apple eigenen iTunes-Shop ein.

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Die Aufschwung-Messe 2011 steht vor der Tür!

Logo_RGB_75Eine der attraktivsten Veran­staltungen für Unternehmer im Rhein-Main-Gebiet öffnet am 24. März wieder seine Tore.

Die Aufschwung-Messe hat in den vergangenen Jahren einen Rekord nach dem anderen gebrochen. Selbst als der Veranstalter die Messe von zwei auf einen Tag komprimierte, hatte das wenig Einfluss auf ihr Wachstum.

Der Entscheidercoach spricht

Das Besondere an der Aufschwung-Messe ist natürlich sein feines Kongress-Programm. Jedes Jahr pilgern viele Top-Speaker extra nach Frankfurt, um dort ihr Publikum in ihren Bann zu schlagen.

Daher halte auch ich einen Vortrag, wie bereits in den letzten beiden Jahren. Extra für die Aufschwung-Messe gibt es meinen neuen Vortrag »Die fünf erfolgreichsten Entscheider-Werkzeuge«. In aller Beschei­denheit kann ich jetzt schon sagen: Das wird ein echtes Highlight.

Eigenlob stinkt? Das stimmt, aber ich bin selbst außerordentlich be­geistert und habe eher das Gefühl, hier tief zu stapeln. 😯

Mit Sternstunde für Unternehmer

Dabei bleibt es nicht, denn mit der Sternstunde für Unternehmer, der erfolgreichsten Rednerveranstaltung in Hessen sind wir auch wieder dabei. Seit 2006 haben wir bisher 56 Veranstaltungen von der Wetterau bis Bensheim, von Rüsselsheim bis nach Aschaffenburg im ganzen Land gehabt mit tausenden von begeisterten Teilnehmern. Zudem ist es wohl die einzige Veranstaltung, die jedes Jahr ein eige­nes Buch herausbringt. 🙂

Und diese Sternstunde für Unternehmer wird mit sechs Referenten auch die Aufschwung-Messe krönen:

  1. Peter Hupke: Angst vor der Kaltakquise?
  2. Uwe Hiltmann: Der ConversionBooster – So machen Sie im Internet aus Besuchern zahlende Kunden!
  3. Cosima Reichwein: Mit Bildern Klarheit schaffen
  4. Elke Behrendt: ECHT gute Beziehungen
  5. Graham Rogers: So lernen wir
  6. Matthias Garten: Erfolgreich überzeugen und verkaufen

Ach so: Ich mache natürlich die Moderation 🙂

Faltin, Kobjoll und Sawtschenko sind auch dabei

Daneben hören Sie so bekannte Redner wie Peter Sawtschenko und Klaus Kobjoll und Prof. Dr. Guenter Faltin.

Der Veranstalter hat mir einen offiziellen Informationstext zur Auf­schwung-Messe geschickt, der es m.E. sehr gut auf den Punkt bringt:

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